Glück zum Anfassen

Vielerorts wird spekuliert, was denn nun das Glück ist, wie mans erringen, bewahren, haben kann. Da hat jeder seine eigene Ansicht.

Ich hab´da als Filzerin meinen ganz eigenen Zugang:
Ich lass´ einfach meine Hände sprechen.
Die wohlige Erfahrung, im warmen Seifenwasser die Fasern der Wolle zu befühlen. zu verdichten, zu formen und immer wieder Neues, Schönes, die Sinne Ansprechendes  zu erschaffen, zu kreieren, entstehen zu lassen ist unvergleichlich beglückend für mich.

Ich bemühe mich natürlich auch, diese Erfahrung an meine Kursteilnehmer weiterzugeben. Welche Freude für mich, zu sehen, wie am Ende eines langen Kurstages die Teilnehmer stolz und glücklich ihre Werke betrachten, befühlen, anprobieren und voller Stolz tragen. So darf ich den Filzern und Filzerinnen gemeinsam mit ihrem eigenen auch ein Stück von meinem Glück mit nach Hause geben.

Da bin ich gar nicht geizig, denn das Glück ist ja bekanntlich eines der wenigen Dinge, die sich vermehren, wenn man sie teilt!

Hier ein ganz wundervolles Glückssymbol: das Füllhorn, voll mit vielen glücksbringenden Kleinigkeiten für meine Schwester  Www.petrasommer.at
zur Feier Ihrer Selbständigkeit!

Anlass für diesen Beitrag war die Einladung zur Blogparade
Glück muss man können
von Silvia Chytill
(http://silviachytil.at/schwebebalken/glueck-muss-man-koennen-blogparade/)

Endlich gibts auch den Link zum e-book von SilviaChtill

http://bit.ly/1pxnOfy.

gerne runterladen und glücklich geniießen!